Suchtambulanz
- Anlaufstelle für Betroffene und deren Angehörige, um Kontakt aufzunehmen und Hilfe zu erlangen.
- Einzel- und Gruppenangebote verschiedener Berufsgruppen.
- Längerfristige Behandlung und Begleitung, auch bis zum Antritt einer Langzeittherapie.
- Hilfestellung bei ambulanter Entgiftung.
- Behandlung mit „aversiven“ Medikamenten, die einem erneuten Alkoholgebrauch vorbeugen
- Bei Notwendigkeit und bestimmten Voraussetzungen Hausbesuche
Tagesklinik
- Behandlung der Suchtmittelabhängigkeit bei ausreichender Stabilität und sozialer Integration.
- Multiprofessionelles Behandlungsangebot, ggf. auch Entgiftung.
- Stabilisierung und Verbesserung der Abstinenzfähigkeit.
- Entwicklung einer längerfristigen suchtmedizinischen und sozialen Perspektive.
Vollstationäre Behandlung
- Qualifizierter Entzug
- Medizinische Abklärung von Begleitund Folgeerkrankungen (körperlich und psychiatrisch)
- Unterstützung bei der Bewältigung aktueller sozialer Probleme.
- Multiprofessionelle Therapie inklusive sozialtherapeutischer Maßnahmen
Unsere Behandlungsangebote sind Bestandteil des regionalen Suchtkrankenhilfesystems. Es besteht eine enge Zusammenarbeit u.a. mit
- AllgemeinärztInnen
- FachärztInnen
- verschiedenen Akutkrankenhäusern (z.B. Klinikum Kempten-Oberallgäu)
- Psychosozialen Kontaktstellen
- dem Kontaktladen für Drogengefährdete und Drogenabhängige (Talk In)
- regionalen Suchtfachkliniken
- betreuten Wohngruppen
- Betreuungsvereinen und Betreuern
- Angehörigengruppen
- Selbsthilfegruppen
Bezirkskrankenhaus
Kempten (Allgäu)
Aktuelle Stellenangebote
Angebot für Medizinstudentinnen und -studenten im praktischen Jahr
Veranstaltungen:
08.02.2012 16:00 Uhr, Dr. Anita Kaupp (BKH Kempten), Prof. Dr. Peter Brieger: Postpartale psychische Störungen
15.02.2012 16:00 Uhr, Prof. Dr. Bruno Müller- Oerlinghaus (Berlin/Kressbronn): Die antisuizidale Wirkung von Lithium
07.03.2012 16:00 Uhr, Priv.-Doz. Dr. Leo Hermle (Göppingen): Beziehungen der Modellpsychose zu funktionellen und drogeninduzierten Psychosen (experimentelle, klinische und epidembiologische Aspekte)
18.04.2012 16:00 Uhr, Dr. Bernd Meyjohann (Chefarzt Innere Medizin und Rehabilitation, Asklepios Klinik Lindau): Bewegungsstörungen
23.05.2012 16:00 Uhr, Prof. Dr. Max Schmauß (BKH Augsburg): Ist der irreversible MAO- Hemmer Tranylcypromin (Jatrosom R) noch up to date in der Behandlung depressiver Störungen