Wir bieten eine allgemeine, auf die Verwirklichung evidenzbasierter Wirkfaktoren begründete Behandlung an, die durch individuelle störungsspezifische Interventionen ergänzt wird. Diese umfasst sowohl psychotherapeutische, als auch psychopharmakologische Behandlungsmöglichkeiten.
Vor einem individuellen Therapieplan steht die genaue diagnostische Abklärung unserer Patienten:
psychiatrisch-psychotherapeutischen Untersuchung
internistische und neurologische Untersuchung.
Je nach Befund erfolgen weitere laborchemische, sowie
weitere technische Untersuchungen (z. B. EKG, EEG, CCT, NMR Kopf).
Neuropsychologische Verfahren und psychologische Testverfahren zur weiteren diagnostischen Validierung.
Bezirkskrankenhaus
Kempten (Allgäu)
Angebot für Medizinstudentinnen und -studenten im praktischen Jahr
Veranstaltungen:
08.02.2012 16:00 Uhr, Dr. Anita Kaupp (BKH Kempten), Prof. Dr. Peter Brieger: Postpartale psychische Störungen
15.02.2012 16:00 Uhr, Prof. Dr. Bruno Müller- Oerlinghaus (Berlin/Kressbronn): Die antisuizidale Wirkung von Lithium
07.03.2012 16:00 Uhr, Priv.-Doz. Dr. Leo Hermle (Göppingen): Beziehungen der Modellpsychose zu funktionellen und drogeninduzierten Psychosen (experimentelle, klinische und epidembiologische Aspekte)
18.04.2012 16:00 Uhr, Dr. Bernd Meyjohann (Chefarzt Innere Medizin und Rehabilitation, Asklepios Klinik Lindau): Bewegungsstörungen
23.05.2012 16:00 Uhr, Prof. Dr. Max Schmauß (BKH Augsburg): Ist der irreversible MAO- Hemmer Tranylcypromin (Jatrosom R) noch up to date in der Behandlung depressiver Störungen